30 Gründe, die für einen Coach sprechen

Wer die Erfahrung mit einem Coach gemacht hat, weiß die Arbeit mit ihm sehr zu schätzen.

Ein Coach ist KEIN Psychologe, dennoch kann er in vielen Situationen schnell und einfach weiterhelfen. In manchen Fällen sogar dann helfen, obwohl man schon eine längere Zeit in einer psychologischen Therapie war.

Oftmals ist ein guter Coach, psychologischer Berater und Hypnosetherapeut ein guter Wegbegleiter und helfende Hand. 

In vielen Situationen ist es sehr hilfreich und weiterbringend, sich einen Coach zu suchen, bevor möglicherweise ein Psychologe oder Psychotherapeut einschreiten muss. (Siehe dazu den Beitrag „Lieber früher zum Coach, als zu spät auf die Couch“)

Wer mit einem guten Coach bereits schon gearbeitet hat, weiß welche Vorteile er oder sie dadurch hat.

Für alle Unschlüssigen sind hier 30 Gründe zusammengestellt, die für die Arbeit mit einem Coach sprechen.

 

Ein Coach kann Ihnen dabei helfen…

 

Persönliche Entwicklung

•… die richtigen Prioritäten zu setzen.

•… sich mehr Zeit für Ihre Familie und Freizeit zu nehmen.

•… Ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

•… Visionen für Ihr Leben zu entwickeln.

•… Ihre Liebe zu sich selbst und zu anderen Menschen zu steigern.

•… Selbstsicherheit und Selbstvertrauen zu stärken.

•… Ihre Potentiale zu erkennen und vollkommen auszuschöpfen.

•…Schuldgefühle aufzulösen.

•… Stärken zu erkennen und weiterzuentwickeln.

•… negative Einflüsse aus Ihrem Leben aufzulösen.

•… Ihre Kreativität zu leben und zu entfalten.

•… den Selbstboykott zu beenden

•… Konflikte mit sich und anderen zu lösen.

•… Frieden mit sich und Ihrer Kindheit zu machen, um komplett wieder durchzustarten.

•… Selbstzweifel aufzulösen.

 

Wohlbefinden und Gesundheit

•… gesund zu bleiben trotz hohem Stressfaktor und Arbeitsbelastung.

•… besser mit Stress umzugehen.

•… Ihre geistige Fitness und Flexibilität zu steigern.

•… zur Ruhe zu kommen und einfach mal zu entspannen.

•… sich Freiräume zu schaffen und auch mal für sich zu sorgen.

•… sich Ziele zu setzten und zu erreichen

•… abzunehmen und die Fitness zu steigern.

•… „Life and Health Balance“: Zeit für sich, Familie und Job auszubalancieren.

 

Job und Karriere

•… vor einem Bewerbungsgespräch Motivation, Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zu steigern. 

•… mögliche „Mobbingsituationen“ zu verarbeiten, um wieder mit Freude zur Arbeit zu gehen.

•… in stressigen Situationen bei der Arbeiter trotzdem gut gelaunt und relaxed zu bleiben.

•… Konfliktsituationen mit Mitarbeitern und Vorgesetzten zu klären und zu verarbeiten.

•… Ihre Position innerhalb eines Teams oder Unternehmens zu festigen.

•… Motivation zu steigern.

•… Zusammenarbeit mit den Kollegen zu verbessern.

 

Die 3 häufigsten Einwände zum Thema Coaching

Die Begriffe „Coach“ und „Coaching“ lösen bei vielen ablehnende Gefühle aus.

Andere wiederum, freuen sich eher zum Coach zu gehen, um  sich coachen zu lassen. Darin sehen dann die meisten die Lösung.

Denn ein guter Coach „schwatzt“ keine Meinung auf, sondern lässt den Klienten, Coachee selbst auf seine individuelle Lösung kommen, indem er ihn oder sie durch einen Prozess führt.

Oftmals wird auch der Begriff Coaching mit Esoterik gleichgesetzt. Das ist jedoch ein Irrtum. Dahinter stecken Erfahrungen, die eher negativ belastet sind.

 

Um die Vorurteile zu beenden und klar zustellen, sind hier die 3 häufigsten Punkte zusammengestellt:

 

1. „Was soll ich beim Psychologen? Ich bin noch nicht reif für einen Seelenklempner.“

Ein Coach ist definitiv kein Psychologe!

Das ist ein riesen Missverständnis.

Er begleitet lediglich „gesunde“ Menschen und hilft ihnen ihren Weg zu finden. Bei wirklich Therapiebedürftigen, die möglicherweise auch noch medikamentös behandelt werden sollten, verweist ein guter Coach auf einen Spezialisten.

Sollte jedoch das Thema zum Coaching passen, dann ist es oftmals auch schneller am Ziel, als eine psychologische Therapie beim Psychologen/Psychotherapeuten.

Dabei können viele Methoden, wie zum Beispiel NLP, wingwave® oder Hypnose, können effektiv von Vorteil sein.

 

2. „Super, dann macht der Coach und ich muss mich um nichts kümmern.“

Ein Coach gibt Impulse und führt den Coachee/Klienten durch einen Prozess, während der Coachee selber für sich seine Lösungen findet. Dabei kommt es in erster Linie auf das Verantwortungsbewusstsein des Coachees an. Denn er oder sie übernimmt die volle Verantwortung für seinen Fortschritt und Vorankommen. Ohne die eigne Bereitschaft sollte ein ernsthafter Coach den Coachee nicht annehmen. Denn ohne den Willen des Coachee kann ein Coaching nicht funktionieren.

 

3. „Das ist viel zu teuer.“

Ja, Coaching kostet Geld. Durchschnittlich liegen die Stundensätze für einen guten Coach bei 150 Euro. Was bestimmt nicht wenig ist. Jedoch muss jeder für sich und seine Vorteile schauen, inwiefern es sich lohnt. Der eigenen Gesundheit zu schaden ist auf Dauer definitiv teurer. Wer auf seine Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit Wert legt, der sollte sich zumindest einmal von einem Coach kostenfrei und unverbindlich beraten lassen, inwiefern er da weiter helfen kann.

 

Bei Fragen, Anregungen und zur Beratung stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung.

 

Rufen Sie einfach durch oder schicken Sie mir eine Email und ich berate Sie kostenfrei zu Ihrem Thema.

Tel.: 02361 – 890 30 – 95

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Raus aus der trauernden Abwärtsspirale

Die meisten haben schon einmal einen geliebten Menschen verloren und kennt den Schmerz der Hinterbliebenen.

Es ist sicherlich nicht einfach den Menschen im physischen Dasein zu verlieren, auch wenn er oder sie im Herzen weiter lebt.

Trauer ist wichtig. 

Nichtsdestotrotz ist es wichtig für klare Verhältnisse zu sorgen.

Das aussprechen, was man nicht mehr geschafft hat zu sagen, die Schuldgefühle abzulegen, und in Frieden und mit Liebe den Verstorbenen ziehen zu lassen. 

Denn es kann dazu führen, dass auch der Körper durch die weinende Seele in Mitleidenschaft gezogen wird.

Es müssen nicht zwangsläufig Jahre lange Therapien sein. Es genügt oftmals auch das Aussprechen, was noch auf dem Herzen liegt, durch die imaginative Vorstellung des geliebten Menschen.

Ein NLP-, wingwave® – Coach oder Hypnosetherapeut kann einen Klienten durch solch einen Abschied führen. 

Die meistens, die bis jetzt durch solch eine Methode geführt wurden, sind nachher mit einem erleichterten Lächeln aus dem Prozess gegangen. Und oftmals waren auch kurz darauf körperliche Symptome aufgehoben.

Wenn Du ein Thema hast, dann berate ich Dich gerne kostenlos.

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Hier noch ein Artikel zum Thema Trauer aus „Die Welt“

"Wenn dich die Trauer um den Verstand bringt"

Lieber früher zum Coach, als zu spät auf die Couch

Leider passiert es immer öfter, dass Menschen ihren „seelischen Leiden“ über einen ganz langen Zeitraum verdrängen, unbeachtet lassen und sich immer wieder einreden, sie bräuchten keine Hilfe.

Mobbing bei der Arbeit oder in der Schule, zu hoher Stresslevel, zu viele aufgebürdete Aufgaben durch Familie, Freunde, Job und Freizeit, Schocks und Traumata im Leben, zu schwacher Selbstwert und kaum Selbstliebe, Verlust von lieben Menschen, keine Ziele im Leben, hängengebliebene Vorfälle und Ereignisse usw.

Die Liste der beginnenden Leidensgeschichte ist lang.

Und trotzdem wird keine Hilfe gesucht. Leider.

 

Ich meine, wenn du gesund, fit, glücklich und bei voller Lebensenergie bist, geht es doch allen anderen in deinem Umfeld ebenfalls gut. Nur so kannst du alles managen und dabei selber nicht leiden.

Es ist in der heutigen Gesellschaft wichtiger denn je mental stabil zu sein. Je schwächer deine psychische Verfassung ist, desto schneller kannst du „ausgenutzt“ werden. Menschen merken es, wenn jemand immer nachgibt, alles für andere macht und selber einsteckt. Nicht böswillig und unbewusst nutzen viele Menschen diese Schwäche aus, um eigene Vorteile für sich zu bekommen.

Dann ist man schon mitten im Teufelskreislaufs drin. Eins kommt zum anderen und schon ist ein Burnout, eine Depression, Sinnlosigkeit im Leben oder ähnliches vorprogrammiert.

Erst dann sind Menschen in der Lage Hilfe anzunehmen. Weil der letzte Tropfen das Glas zum überschwappen gebracht hat.

Warum handelt man nicht früher? Je schneller das offenbare „Problem“ erkannt ist, desto schneller kann man handeln. Somit lässt sich das Problemchen im nu wieder beheben und es entsteht erst keine tiefen Stürze, die im schlimmsten Fall auch noch medikamentös behandelt werden müssen.

Einwände, die ich immer wieder höre:

  • Die Wartezeit für einen Termin beim Psychologen ist zu lang!

  • Ich bin noch nicht so weit für einen Seelenklempner!

  • Das ständige „Blabla“ über Probleme dauert zu lange und ist mir zu viel!

  • Ich bin noch nicht reif für die „Klapsmühle“!

  • Unzählige Einwände, die immer wieder zum Verschieben von Hindernissen führen.

Ein Coach, ein Berater kann in solchen Fällen.

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Methoden aus wingwave®, NLP und Hypnose sprechen für sich und zeigen viele Erfolge in kürzester Zeit.

Die Wissenschaft hat bereits nicht nur einmal Beweise dazu geliefert.

Wenn ein Husten im Anmarsch ist, dann geht man zum Arzt. Wenn eine Hautirritation sich anbahnt oder die Grippenwelle ihren Lauf macht, geht man zum Arzt.

Wenn sich jedoch ein „komisches“, bedrückendes, Gefühl breit macht, schiebt man es weg, oder unterdrückt es sogar. Wenn man Hindernisse im Leben hat, die man selber nicht bewältigen kann, weil man vielleicht einen anderen Rat braucht, oder nur etwas verarbeiten muss, dann steckt man auf die Kosten der eigenen Gesundheit ein.

Wenn man es gar nicht so weit kommen lassen würde, so wäre man auch nicht „reif für die Klapse“.

Viele meiner Klienten sagen: „Ja hätte ich das gewusst oder man gemacht, dann hätte ich nicht 57 Jahre mit mir rumtragen müssen….“.

Im Nachhinein sind sie so froh sich den „Luxus“, sich mit sich selbst zu beschäftigen, gegönnt zu haben.

So hat man selber die Möglichkeit zu entscheiden, ob man mit seinen seelischen Wehwehchen noch jahrelang rumlaufen möchte bis ein riesen Berg an Problemen entsteht, oder sich doch mal ans Herz fast und sich frühzeitig Hilfe sucht.

Ein Coach ist kein Psychologe.

Doch oft ist ein Psychologe auch gar nicht notwendig.

Ein guter Coach, der mehrere Qualifikationen hat und das richtige Händchen für seelisches Empfinden mit sich bringt, bringt einen Klienten oftmals schnell als Ziel. Ohne jahrelang über Probleme zu reden.

Sei mutig und nimm dein Leben selber in die Hand!Bevor es soweit kommt…

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Gerne berate ich Dich zu Deinem Thema.

Schreibe mir eine Email oder ruf kurz an.

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Hier findest Du noch einen Beitrag aus Zeit online:

"Coach oder Couch"

Schaffe Frieden mit Deiner Kindheit und werde glücklicher

Warum Versöhnung mit den Eltern der Kindheit der Schlüssel zu mehr Lebensfreude ist, können einige ehemals Betroffenen viel berichten. 

Denn man kann die eigene Energie besser gebrauchen und effektiver nutzen, als sich ständig über die schlechte, schwierige Kindheit aufzuregen, Mutter oder/und Vater zu beschuldigen, unausgesprochene Wut zu vermehren oder in der eigenen Traurigkeit und Frustration zu versinken.

Wenn der Frieden mit den Wurzeln erstmals gemacht ist, bemerken die Beteiligten schnell, wie sehr die Zeit mit unausgesprochenen Dingen vergeudet wurde. Denn danach stehen einem viel mehr Energiereserven zur Verfügung, die man viel besser in Lebensfreude stecken kann.

“ Um sich mit Eltern und Kindheit auszusöhnen, empfiehlt Bertolt Ulsamer therapeutische Hilfe. „Es ist schwierig, das alleine zu machen.“, sagt er. “ (aus Spiegel online: Verletzte Seele: Versöhnung mit der eigenen Kindheit)

Dafür müssen Vater und/oder Mutter physisch nicht anwesend sein. Durch eine therapeutische Unterstützung und Prozessbegleitung u.a. von einem Coach, psychologischen Berater, Lebensberater ist es nur noch ein kleiner Schritt erwachsen zu werden und sein Leben selber in die Hand zu nehmen.

Danach ist man nicht nur befreiter, weil eine große Last abfällt, sondern auch glücklicher, weil man in der Lage ist Mutter und Vater aus vollstem Gefühl zu umarmen und zu lieben.

Wenn Du Unterstützung brauchst, berate ich Dich gerne zu Deinem Thema.

Hier ein Artikel aus:

Spiegel online: "Verletzte Seele: Versöhnung mit der eigenen Kindheit"

Belastendes Trauma? Chronische körperliche Schmerzen? Schockierende und immer noch hängengebliebene Erfahrungen?

Es wurde nun mehrfach bewiesen,

dass EMDR eine mögliche Therapieform darstellt und zur baldigen Linderungen oder sogar zur Auflösung der seelischen oder körperlichen Schmerzen führt. Die Weiterentwicklung der EMDR-Therapie ist wingwave®.
Diese Form hat nicht nur die Augenbewegungen integriert, sondern auch einen Myostatiktest, der uns verhilft gezielt und exakt die Ursache herauszufinden und an dieser zu arbeiten. Mehrfach durften meine Klienten und ich uns überzeugen wie schnell es manchmal gehen kann. Und zwar ohne langwierige und über Jahre hinwegziehenden Therapieformen.

Körperliche Schmerzen waren in nur wenigen Sitzungen aufgehoben.

Psychisch und seelisch bedingten Schmerzen und Verletzungen waren auch schneller Geschichte als gedacht.

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Hier ein Beitrag von stern.de zum ThemaEMDR (wingwave®) und ihre Wirkungsweise.

ZUM BEITRAG VON STERN.DE

Warum Leistungsliebe zum „Burnout“ führen kann

Bereits in der Kindheit werden vielen Menschen Glaubenssätze in die Wiege gelegt.

Glaubenssätze wie:

„Wenn du viel Geld haben möchtest, musst du hart arbeiten.“

Oder:

„Nur die Harten kommen in den Garte.“

„Ohne Fleiß, keinen preis.“ usw.

Simple Sprüche, die prägen und den Charakter formen.

Tatsächlich nehmen Kinder das ohne zu werten an.

Meisten sind Kinder bis zum 7. Lebensjahr, den Glaubenssätzen der Eltern ausgesetzt. All die Gedanken, Meinungen, Verhaltensweise usw. werden von Mutter und Vater einfach ohne hinterfragt oder bewertet zu werden übernommen. Denn Kinder besitzen bis dahin keinen, oder nur einen schwachen Filter.

Wie ein Schwamm wird alles aufgesaugt, um zu lernen.

Stärkere Vorbilder als Mutter und Vater hat das Kind zu diesem Zeitpunkt nicht.

Zu Hause wird das Kind oftmals schon einmal auf die Welt da draußen vorbereitet.

Für jedes geschaffte Hindernis eine Belohnung.

Dann kommt der Kindergarten, die Schulzeit, Sportverein, Arbeitswelt…

Dann heißt es weiterhin Leistung, Leistung, Leistung.

Da lauert dann bereits schon die Leistungsliebe. Liebe für gute Leistung.

Die meisten werden bereits in jungen Jahren für gute Schulnoten mit mehr Taschengeld belohnt.

„Das hast du toll gemacht!“, heißt es dann.

Für schlechte Leistungen, erfährt das heranwachsende Kind, möglicherweise Liebesentzug oder wird sogar bestraft.

Das Kind nimmt das dann auf als:

„Wenn ich gute Leistungen nach Hause bringe, werde ich geliebt und bekomme die Aufmerksamkeit.“.

Dieses geschieht, wie auch sonst, völlig unbewusst.

Auch in anderen Lebensbereichen kommt es dann nur noch drauf an, je besser, desto stärker und liebenswerter.

Und so verfliegen viele Jahre. Das Kind wird groß und wird dauerhaft mit Leistung unter Druck gesetzt. Denn wer möchte keine Liebe von Mutter und Vater?

Liebe ist das mächtigste Werkzeug, was wir Menschen besitzen.

Doch nicht jeder kann diese Liebe auf die gleiche Art weitergeben.

Oftmals, weil Erziehungsmethoden von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

Sollte Liebe nicht bedingungslos sein? Das heißt nicht an Bedingungen wie Schulnoten, Hausarbeit usw. geknüpft sein. So wie ein kleines Baby geliebt wird. Nur weil es da ist.

Oft erfahre ich von Klienten, dass es nicht einmal eine Umarmung gab. Ein „Ich liebe dich mein Kind!“. Oder das Kind wird ablehnt, wenn es nicht den Richtlinie oder Leistungsansprüchen der Eltern oder des Elternteils entsprechend handelt.

Immer öfter kommen solche Fälle an die Oberflächen des Bewusstseins, durch verschiedene Therapieformen, wie Hypnose oder wingwave®.

Unbewusste Glaubenssätze und tiefe Verletzungen werden chronisch, sodass diese sich zwar im Unterbewusstsein festsetzen, aber nicht sofort zu erkennen sind.

So dehnt sich dieser Leistungsdruck weiter im Leben, dann im Erwachsenenalter, aus.

Z.B. „Wenn ich viel Geld nach Hause bringe, liebt mich meine Frau.“ oder „Wenn ich kein Geld nach Hause bringe, bin ich nichts wert.“

Diese Liebe wird oftmals in Form von starker Suche nach Anerkennung sichtbar. „Schaut her, was ich tolles gemacht/erschaffen habe.“

Die Suche nach Anerkennung ist im gesunden Maße nützlich, treibt an und motiviert.

Abhängigkeit und Sucht nach Anerkennung kann einen durchaus zerstören.

Um Anerkennung zu bekommen, sind viele Menschen bereit Berge zu bewegen. Sich und seine Bedürfnisse überwiegend bis komplett über Bord zu schmeißen, um nur das zu bekommen, wodran es am meisten mangelt. Die Liebe. Die Liebe von den Mitmenschen und Nahstehenden und dann auch die Selbstliebe.

Genau deswegen wird weiter auf Hochtouren geleistet.

Den Leistungsdruck lassen viele Beteiligte so Überhand annehmen, dass sie am Ende nicht mehr können und der Sturz kommt. Ein tiefer psychischer Absturz, einhergehend mit Lustlosigkeit, Mutlosigkeit, Kraftlosigkeit bis hin zu Sinnesfragen und Lebensmüdigkeit.

Doch dieser Leistungsdruck, kann sehr be- und erdrückend sein. Es folgen möglicherweise starke Depressionen.

Das „ausgebrannt“ sein, durch viel Arbeit, Leistung und Druck ist nicht mehr weit entfernt.

Der „Burnout“ ist dann die Folge.

Im „Burnout“ versinken die Beteiligten in tiefe und starke Depressionen.

Wenn wir das Wort „Depression“ genauer unter die Lupe nehmen, stellen wir fest, dass dahinter dem englischen Wort „depression“ auch „deep pressure“ steckt. Was so viel heißt wie, starker Druck.

Liebe Eltern, bitte nicht falsch verstehen.

Das ist keines Falls die Schuld der Eltern! Denn auch sie geben ihr Bestes, um für das eigene Kind zu sorgen. Es zu erziehen. Damit auch aus dem Kind was wird.

Oftmals, wissen es Eltern einfach nicht besser. Und keiner kann sich komplett freisprechen. Denn jedes Kind ist anders, nimmt Dinge anders auf oder versteht es unterschiedlich.

Viele Dinge geschehen komplett unbewusst.

So kommt es nun drauf an, aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Und sein Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen.

Sich aus dieser Abwärtsspirale zu befreien und wieder Lebensenergie zu tanken.

Um dauerhaft sich positiv zu stimmen und wieder mit voller Lebensenergie durchzustarten, ist es wichtig sich Hilfe zu suchen, wenn man alleine nicht die Kraft hat, sich aus dem Loch zu ziehen.

Ein psychologischer Berater, Persönlichkeitscoach, Psychotherapeut kann helfen.