Sportcoaching, Bewegungs- und Leistungsfreude – Denn mit Freude läufts besser!

Sportcoaching

Das Sportcoaching richtet sich an Sportler verschiedener Sportarten.

Ob Boxen, Golfen, Laufen oder Tanzen, Fußball oder Billard: Sie sind hier als SportlerIn genau richtig.

Als Coach setze ich hier hauptsächlich die wingwave® -Methode ein.

Wingwave® ist eine lösungsorientierte Kurzzeit-Coaching-Methode zur Regulation von Leistungsstress. Außerdem dient sie zur Stabilisierung und Stärkung der eigenen Ressourcen, wodurch eine mentale und körperliche Leistungssteigerung erreicht werden kann, u.a. basierend auf Erkenntnissen der Gehirnforschung und Neurobiologie.

Begründet wurde die wingwave® -Methode durch die Diplom-Psychologen und NLP-Lehrtrainer Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund.

Dabei können sich binnen kurzer Zeit unangenehme und störende Ängste, Erinnerungen, Stressoren und Unsicherheiten auflösen.

Daraufhin kann die Leistung optimiert abgerufen bzw. verbessert werden.

So wird bei Ihnen durch den Coaching-Ablauf der Prozess einer neuronalen Verbindung für Ressourcen und positive Emotionen angeregt.

Gerade beim (Leistungs-) Sport, wenn eine hohe Leistung an einem bestimmten Tag gefragt ist, findet wingwave® seinen Einsatz. Damit kann eine starke und stabile mentale Verfassung hervorgerufen werden.

Wenn ein SportlerIn in gefragten Situationen ängstlich, aufgrund von vergangenen unangenehmen Erfahrungen ist, unsicher agiert, zweifelt oder sehr emotional ist, verkrampft sich der Körper unbewusst und die volle Muskelkraft ist nicht abrufbar. Daraus folgt dann, dass die gewünschte Leistung nicht erbracht werden kann.

Mit der wingwave® – Methode können diese inneren Blockaden in einer Kurzzeittherapie aufgelöst werden, gleichgültig welche Ursache diese haben.

Mögliche Einsatzgebiete für die wingwave® -Methode sind:

•Mentale und emotionale Vorbereitung auf Wettkämpfe und Turniere

•Blockadenlösung

•Nach missglückten Auftritten, Niederlagen, Verletzungen oder Verletzungspausen erneut zur mentalen Stärke finden

•Innere Grenzen und Hemmschwellen überwinden

•Leistungssteigerung

•Ungenutzte Ressourcen aktivieren

Der Vorteil von wingwave® ist, dass meist in nur wenigen Coaching-Sitzungen der Sportler, die Sportlerin, oder auch SchiedsrichterIn oder TrainerIn eine Veränderung und Besserung verspürt.

Da ich selber als Box-Sportlerin aktiv war, weiß ich ziemlich genau, unter welchem Leistungsdruck die Sportler in bestimmten Situationen stehen. Somit kann ich mich nicht nur sehr gut in einen Sportler hineinversetzen, sondern auch viele Stresssituationen schnell erkennen und effektiv lösen.

Es freut mich immer wieder einen SportlerIn bis zum gewünschten Tag zu begleiten und zu coachen. Denn wenn der Fortschritt dann zu sehen ist, sind diese Glücksmomente kostbar und unersetzlich.

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Was genau ist wingwave® und wie läuft solch eine Sitzung ab?

Die wingwave-Methode ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das schnell und spürbar in nur wenigen Sitzungen Leistungsstress abbaut, die Kreativität steigert und eigene Ressourcen aktiviert.

Erreicht wird dieser ressourcenvolle Effekt durch das Erzeugen von „wachen“ REM-Phasen (Rapid Eye Movement), den wir Menschen sonst nur Traumschlaf durchlaufen. Dabei führe ich Ihren Blick horizontal hin und her, um eine bilaterale Hemmisphärenstimulation zu erreich. Dadurch werden beide Hirnhälften angeregt.

Mit Hilfe des Myostatiktests, „Muskeltest“, als physisches Feedback-Instrument wird das genaue Thema vorher bestimmt und fokussiert.

Bereits an der Universität Hamburg, an der Sporthochschule Köln und an der medizinischen Hochschule Hannover wurde das verfahren mehrmals beforscht und die Wirksamkeit bewiesen.

Zudem wurde gezeigt, dass schon nach einer Stunde wingwave® -Coaching bei Sportlern eine starke mentale Stressbeeinträchtigung durch Sportverlätzungs-Erinnerungen abgebaut werden konnte.

Beispiel:

Ein sehr gutes Beispiel für verschiedene Stressoren, ist die Filmsatire „Tote tragen keine Karos“.

In dem Klassiker spielt Steve Martin einen durchaus stabilen und recht nervenstarken Detektiv, der jedoch ganz plötzlich durchdreht, sobald er das Wort „Putzfrau“ hört. So wie in der Szene, als eine Kundin ganz unbedacht zu ihm sagt: „Ich werde eine Nachricht bei der Putzfrau hinterlassen“.

Wie von einer Hummel gestochen fängt er an, die Kundin zu würgen, ohne den Sinn des Satzes zu verstehen. Denn sein Gehirn reagiert nur auf das Reizwort „Putzfrau“, ohne die komplette Satzkonstruktion wirken zu lassen.

Die Folge: Der Held rutscht sekundenschnell in eine negative Emotion, weil er in seiner Kindheit ein sehr traumatisches Erlebnis mit einer Putzfrau hatte. In seiner Welt und in seinem Verständnis, steht das Wort nicht für eine Reinigungskraft, sondern wirkt wie ein Erinnerungsanker für eine sehr negative emotionale Erinnerung.

So zeigt diese Filmszene, wenn auch sehr satirisch und überdreht, das perfekte Beispiel für eine potenzielle neurolinguistische Störung eines Wortes in der alltäglichen Kommunikation. Die Neuropsychologin Johanna Kißler hat für solche Wörter den Begriff „Buzzwords“ eingeführt.

Sie und ihr Team konnten nachweisen, dass Wörter die mit Emotionen verknüpft sind, schneller eine stressige Resonanz im Gehirn erzeugen, als neutral wirkende Wörter.

Solche Stress-Wörter und Stress-Situationen können somit mit Hilfe des Myostatiktests blitzschnell herausgefunden und neurologisch neutralisiert werden.

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